Aktionen

Ausflug zum 12. Herbstleuchten in den Maximilianpark nach Hamm / 2019
Ende Oktober hat sich eine kleine Gruppe von Klienten sowie ein Mitarbeiter in der Dämmerung auf den Weg nach Hamm in den Maximilianpark gemacht, um die zauberhafte Stimmung des 12. Herbstleuchten zu erleben.
Bei bestem Herbstwetter wurden im Rahmen eines ausgiebigen Abendspazierganges der Park sowie der bekannte Glaselefant und das Schmetterlingshaus besichtigt.
Erneut verwandelte der Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld in diesem Jahr den Park durch den Einsatz von tausenden von Lichtern in ein überdimensionales Kunstprojekt. Bäume, Sträucher, Wege sowie die Attraktionen des Parks wurden durch den Einsatz verschiedenster Farben zum Strahlen gebracht. Zusätzlich zauberte klangvolle Musik an vielen Stellen des Parks eine geheimnisvolle Atmosphäre, die den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis für die Teilnehmer hat werden lassen.




Allerheiligenkirmes in Soest / 2018
Das Ausflugteam bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit neue soziale Kontakte zu knüpfen, Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung zu unternehmen und im Rahmen einer Gemeinschaft neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Soester Allerheiligenkirmes gilt als größte Altstadtkirmes in Europa und als älteste Kirmes Westfalens.
Gemeinsam wurden die rund 42 Fahr- Lauf- und Belustigungsgeschäfte bestaunt und der Eine oder die Andere hat sich sogar auf eine wilde Fahrt eingelassen. Neben den eher klassischen Fahrgeschäften wie dem Break Dance, dem Riesenrad oder dem Autoscooter konnten die Ausflugsteilnehmer auch erstmals auf der Allerheiligenkirmes eine Berg- und Talfahrt auf der Euro Rutsche erleben.
Auch das leibliche Wohl wurde bei diesem Ausflug nicht vernachlässig. Durch die zahlreichen Fressbuden konnte sowohl der süße Zahn als auch der herzhafte Gaumen befriedigt werden. 




800 Liter Müll und eine Aluminiumleiter am Fahrradweg / 2018
Bei bestem Wetter und mit Zangen, Handschuhen und Mülltüten ausgestattet sind am 13.07.2018 knapp 30 Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Psychosozialen Trägerverein e.V. aufgebrochen, um den Fahrradweg zwischen Bahnhof und früherem Ostbahnhof vom Müll zu befreien.
Neben dem guten Zweck sollte mit dieser Aktion auch der Blick für den eigenen Lebensort geschult und verändert werden. So sind alle fleißigen Müllsammlerinnen und Müllsammler nach etwa 2- stündigem Müllauflesen überrascht gewesen, wie viele Säcke Abfall zusammen getragen worden sind. Fast 800 Liter und eine defekte Alu- Leiter kamen am Ende zusammen und wurden direkt nach Beendigung der Sammelaktion von den Iserlohner Abfallbetrieben abgeholt.
Als Belohnung gab es neben einer Tasse Kaffee und Keksen im Büro in der Friedrichstraße noch einen Eisgutschein für das fleißigste Sammlerteam der Gruppe.




Sommerfest der Wohngruppe Letmather Bahnhof
Das diesjährige Sommerfest führte die Mitarbeiter und Bewohner der Stationären Wohngruppe im Letmather Bahnhof zum Räuber Hotzenplotz. Wer sich hinter der Maske von Räuber Hotzenplotz verbarg bleibt ein Geheimnis.



Picknicknachmittag
Diesmal hat uns ein Mitarbeiter zum Grillen eingeladen. Es wurde viel erzählt und gelacht. Das war mal wieder ein gelungener Nachmittag. 




Pst e.v. dreht Imagetrailer
Filmdreh unterm Bahnhofs-Dach 
Der Psychosoziale Trägerverein bekommt einen Image-Trailer 

Von Oliver Bergmann 
Letmathe. Die Besucher des Kreativkreises des Psychosozialen Trägervereins Iserlohn (PST) malen, basteln und dekorieren – wie sie es an jedem Dienstagvormittag unter dem Dach des Letmather Bahnhofsgebäudes tun. Doch etwas ist diesmal anders: Der Filmregisseur Rüdiger Kraft ist mit seiner Kamera dabei und hält die Szenen fest, wie sich die Mitglieder des Kreises ihren Aufgaben widmen und greift hin und wieder in die Aktionen ein, bis die Einstellung stimmt. Auf den Leinwänden der traditionsreichsten Kinos werden sich die Teilnehmer des Kreativkreises zwar nicht wiedersehen, aber immerhin auf der Internetseite des PST. Die soll um einen kleinen Image-Trailer, einen Werbefilm in eigener Sache, ergänzt und etwa im Spätherbst dieses Jahres eingestellt werden. 

Zwei Monate Drehzeit für zweieinhalb Minuten Film 
„Wir wollen Interessierten auch über das Internet unsere Arbeit näherbringen“, erklärt Evelin Fox, die Vorsitzende des PST, den Grund dieser Aktion. Etwa zweieinhalb Minuten Film werden letztendlich ins Netz eingestellt. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass sämtliche Aufgaben und Angebote des Vereins in dem Streifen auftauchen sollen. Dazu gehören die zwei Schwerpunkte, das stationäre Wohnen für Menschen mit Lernschwierigkeiten und hohem Hilfebedarf, sowie das von Bettina Boos geleitete ambulant betreute Wohnangebot, an das zahlreiche Freizeitund Unterhaltungsmöglichkeiten angeschlossen sind. Neben dem Kreativkreis handelt es sich dabei um das Sozialkompetenztraining „Fit und stark“, ebenso das Plauderstübchen, eine Koch- und Musikgruppe sowie ein Sportangebot und ein Psychose-Forum. Dadurch soll den Klienten, wie der Vorstand die Bewohner und Teilnehmer der Programme nennt, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleistet werden. Dass es so etwas gibt, soll mit dem Filmprojekt nach außen getragen werden. Regisseur Rüdiger Kraft nennt das, was er erstellt, „ein Kaleidoskop der verschiedenen Bereiche, das Vertrauen schaffen soll“. Allein die Drehphase nehme gut zwei Monate in Anspruch. Dann werde an Korrekturen gearbeitet. „Die Farblinien müssen stimmen, schließlich habe ich es an jedem Drehort mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu tun. Zum Schluss muss der Vorstand des Vereins sein Okay geben. Einiges ist schon im Kasten, in Letmathe stand der vierte Drehtag an. Beide Seiten sind guter Dinge, dass der kurze Film, der mit Fotos und Statements der Klienten garniert wird, den Erwartungen entspricht. Schließlich wurde mit Rüdiger Kraft ein erfahrener Regisseur engagiert, der für seine Imageproduktionen bereits ausgezeichnet wurde. 1997 erhielt er im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt für einen Trailer über das Lippstädter Unternehmen Hella den „Kleinen Oscar“ in Bronze. 
Artikel im IKZ vom 29.07.2016
IKZ im Internet: www.ikz-online.de

Der Schwerter Filmregisseur Rüdiger Kraft dreht nun auch teile für den Trailer des Psychosozialen Trägervereins im Bahnhof Letmathe. Beim Kreativkreis auf dem Dachboden dirigierte er die Beteiligten. Foto: Oliver Bergmann
 




Filmdreh im Hochseilgarten
Mit Kamera in schwindelnder Höhe
Der Schwerter Regisseur Rüdiger Kraft dreht einen Imagefilm im Kletterwald Freischütz
Hendrik Schulze Zumhülsen / RN Schwerte 21.Juli 2016
Schwerte. Über die wackeligen Seile des Kletterwalds hangelt sich die Ausflugsgruppe des Psychosozialen Trägervereins (PST) Iserlohn. Dabei fungieren sie auch als Motiv für Regisseur Rüdiger Kraft, der für den Trägerverein einen Imagefilm dreht.
Die eigenen Grenzen überschreiten, sich gesichert loslassen können und Vertrauen zu Anderen aufbauen – das soll der Imagefilm von Rüdiger Kraft ausdrücken. „Ich wollte die inhaltliche Botschaft des Vereins in Bildern umsetzen“, erzählt Rüdiger Kraft. Sogenannte Metaphernbilder will er damit schaffen. Die Überwindung von Ängsten soll dabei im Mittelpunkt stehen. Der Kletterwald Freischütz ist für ihn dafür der passende Ort.
Verschiedene Drehorte
Sechs bis acht Tage verbringt der Regisseur mit den Dreharbeiten. Diese finden aber zum größten Teil nicht nur im Kletterwald statt, sondern auch in den Einrichtungen des Vereins. Zum Beispiel beim Ambulanten Betreuten Wohnen in Iserlohn, wo er die Bewohner beim Pool­Billard oder beim Kochen filmen will. Der Film soll vor allem das Freizeitangebot des PST bewerben. Der gemeinnützige Verein begleitet psychisch kranke sowie geistig behinderte Menschen und schafft Angebote für diese Gruppe.
Weitere zwei bis drei Monate verbringen der Regisseur und sein Team dann noch mit Nachbearbeitung und Schnitt. Alles für einen etwa eineinhalbminütigen Film auf der Internetseite des Vereins.
Während Rüdiger Kraft und sein Team mit großen Kameras auf dem Boden stehen, ist PSTBetreuer Markus Berg mit seiner Ausflugsgruppe in schwindelerregender Höhe. „Wir möchten unseren Klienten eine positive Freizeitgestaltung ermöglichen“, sagt Berg.
Einmal im Monat geht er mit der Ausflugsgruppe A zu verschiedenen Orten. Manchmal unternehmen sie Stadtausflüge. Im Winter geht es unter anderem zum Weihnachtsmarkt. Die Klienten können dabei auch Gäste mitnehmen. Kosten wie Eintrittsgelder müssen sie selbst tragen.
„Da kommt man mal heraus aus der Bude, das ist mir sehr wichtig“, erzählt Klient Christian. Der Ausflug zum Kletterwald ist für ihn auch eine Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren. Der Trägerverein begleitet seine Klienten auch bei anderen Tätigkeiten. Zum Beispiel bei der Joboder Wohnungssuche.
Von Baum zu Baum
Schließlich muss Rüdiger Kraft selbst auf die Seile zwischen den Bäumen steigen. In voller Montur mit Helm und Sicherungsseil wagt er den Schritt in die Höhe. Mit einer kleinen Handkamera will er sich auf dem Hochseilgarten von einer Seite zur nächsten schwingen und damit zeigen, dass man sich auch fallen lassen kann. Der Schwerter Regisseur Rüdiger Kraft hat laut eigenen Angaben mehr als 100 Filme gedreht, unter anderem für RTL und Sat 1. Einen Preis für seine Imagefilme habe der Schwerter Regisseur auch schon erhalten – für einen Film über den Automobilzulieferer Hella.


(Foto links) Mit der kleinen Kamera klettert Regisseur Rüdiger Kraft durch den Hochseilgarten und macht Aufnahmen aus der Ich-Perspektive .( Foto rechts) Markus Berg(i.) begleitet die Ausflugsgruppe im Kletterwald.




Aktuelles

Brückenfest in Letmathe 2019
Flohmarkt macht Wünsche wahr
Erstmalig nahmen interessierte Bewohner der Wohngruppe am  Letmather Brückenfest mit einem Flohmarktstand teil.
Im Vorfeld wurden Zimmer inspiziert und nach möglichen Waren gesucht, die man verkaufen könnte. Dabei kam allerhand zusammen, was dann liebevoll gesäubert wurde.
Auf 3m Fläche wurden die Waren der Kundschaft zum Kauf angeboten. Dabei wurden die Verkäufer sehr einfallsreich. Ein Bewohner bastelte aus einem Karton eine „Bühne“ für seinen elektronischen Roboter, der dann auch prompt verkauft wurde.  Ein anderer stellte fest, dass er seine Sonnenbrillen zu teuer angeboten hatte und leider auch die Sonne ihm beim Verkauf nicht holt war.  Ein Bewohner hatte sich fest vorgenommen, alles zu verkaufen, was er aussortiert hatte. Kurzerhand nahm er seine Schleich - ähnlichen Figuren in die Hand und ging direkt auf mögliche Kunden zu und fragte sie, ob sie nicht etwas kaufen möchten.
Am Ende des Tages konnte er so alles verkaufen und  sich von seinem Geld ein neues T-Shirt von den Toten Hosen kaufen. Ein anderer hatte Geld, um sich auch mal außer der Reihe etwas zu gönnen.
 
Fazit: Es hat allen sehr gut gefallen und die Frage vieler Bewohner lautet, wann gehen wir  wieder zu einem Flohmarkt? Als zweites folgt dann immer, ich muss noch dringend aussortieren.




Kooperationsvertrag sowie der Ausbildungsvertrag mit der IUBH Dortmund wurde unterzeichnet. / 2019
Am vergangenen Dienstag ist es nach längerer Planung und anschließender Bewerbungsphase soweit gewesen, der Kooperationsvertrag sowie der Ausbildungsvertrag zwischen dem pst e.V. und der IUBH Dortmund wurde unterzeichnet.
Zu diesem Anlass erschienen die Studienberaterin für den Bereich Soziale Arbeit der Internationalen Hochschule, Denise Hildebrandt (IUBH) sowie der zukünftige Student Herr Ioannis Nikolaidis. Ebenfalls zur Vertragsunterschrift anwesend gewesen sind die Geschäftsführerin des pst e.V. Frau Boos, die Leitung des Ambulant Betreuten Wohnens Frau Voigt sowie der Mitarbeiter Herr Hochhaus, der ab Oktober die Mentorentätigkeit für den Praxisteil übernimmt. Herr Nikolaidis wird in den kommenden 7 Semestern seines Studiums den Praxisteil seines Studiums in der Ambulanten Betreuung des pst e.V. absolvieren und hierdurch die Möglichkeit haben das theoretische Wissen aus dem Studium mit der Praxis zeitnah zu verknüpfen.
Die Kooperation mit der IUBH wird in diesem Jahr erstmals eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist es einerseits einem jungen Menschen den Weg ins Berufsleben im Rahmen eines dualen Studiums zu erleichtern und gleichzeitig das Kooperationsnetzwerk um eine internationale Hochschule zu erweitern



Ferienfreizeit in Georgien 2019
Voller Vorfreude auf den Urlaub in Georgien sind wir mit 3 Bewohnern und 2 Betreuernvom Flughafen Dortmund ins Abenteuer geflogen.
Vom Flughafen Kutaisi ging es per Taxi nach Batumi ans Schwarze Meer.Überall war es grün,voller Obstbäume, Bambuswälder, Palmen und Bananenstauden.Willkommen in einem fremdem Land!
Unser Ferienhaus in Batumi war schnell gefunden,da uns der Besitzer selbst im Ort abholte.Ein wunderschönes,großes und sauberes Haus wurde uns vom Vermieter übergeben, bevor er uns alle selber in sein Lieblingsrestaurant fuhr und auch wieder abholte.
Alle hatten vorher zugestimmt, dass wir uns in Georgien mit der einheimischen Küche vertraut machen wollten.Einer der Betreuer stammt aus Georgien, sodass er uns die vielen fremden Speiseangebote erklären konnte.Im Laufe der Woche konnte so jeder sein "georgisches Lieblingsgericht" finden.
Beim Lebensmitteleinkauf stellten wir schnell fest, dass es günstiger ist,abends auswärts zu essen, als die Zutaten einzukaufen.
Lediglich das Früstück bereiteten wir gemeinsam zu.Dabei merkten wir schnell, dass das Brot in Deutschland wohl das beste auf der Welt sein muss,die Früchte und Säfte des Landes aber viel saftiger und süsser sind als zuhause. Auch eine Erfahrung!
Was haben wir alles in dieser einen Woche erlebt:
Baden am Steinstrand von Batumi und Jonglierversuche mit Bällen,Motorboot fahren über das Schwarze Meer,Shopping in den kleinen Gassen und Vierer-Radfahren auf der Promenade.
Wie fremd wirkten viele Touristen auf der Promenade! Wir sahen Scheichs,voll verhüllte Frauen und andere exotisch anmutende Menschen.Die Fragen nahmen kein Ende.
Beim Shoppen oder Bestellen in Cafes oder Restaurants wurden wir mit unserer Sprache nicht verstanden, auch wenn einige der Bewohner versuchten, dass durch lauteres Sprechen hinzubekommen.
An 2 Tagen regnete es fast ununterbrochen, sodass wir Aussichtstürme erklommen und uns das Programm im Sealife anguckten.
Der starke Regen und das begleitende Gewitter sorgten sogar für einen Strom- und Wasserausfall, was für die Bewohner ebenfalls fast ein kleines Abenteuer war.
Unser Vermieter fuhr uns fast einen ganzen Tag im Umland herum und wir besuchten einen ganz großen Wasserfall.Abends wurden wir zum Essen eingeaden.
Der letzte Tag kam.Unser Flieger flog nachts um 4.00 Uhr los, sodass wir uns diesen letzten Tag von einem Taxi durch Georgien fahren liessen.Eindrucksvoll war auf jeden Fall die Wasserhöhle, durch die wir mit einem Luftboot fuhren.
In Kutaisi gingen wir nochmal ein letztes Mal richtig lecker essen und Estragonlimonade trinken, bevor der Rückflug nach Dortmund anstand.
Übermüdet, aber voller neuer Eindrücke kamen wir morgens zum Früstück wieder in der Wohngruppe an.




Personelle Umstrukturierungen beim Psychosozialen Trägerverein e.V.: Bettina Boos zum 1. Juli zur Geschäftsführerin bestellt / 2019
Mit einer personellen Umstrukturierung in der Leitungsebene ist der Psychosoziale Trägerverein Iserlohn e.V. (PST e.V.) in die zweite Jahreshälfte gestartet. Pünktlich zum 1. Juli hat der ehrenamtliche Vorstand die langjährige Mitarbeiterin Bettina Boos zur Geschäftsführerin bestellt. „Durch das stete Wachsen unserer Organisation war und ist dies ein notwendiger und folgerichtiger Schritt“, so die Vorsitzende des PST e.V., Evelin Fox und der stellvertretende Vorsitzende Werner Saßenbach.
 
1990 als gemeinnütziger Verein von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer gegründet, um Menschen mit psychischen Behinderungen insbesondere im Bereich Wohnen nachhaltig zu unterstützen und ihnen eine möglichst große Normalität in der Lebensgestaltung zu geben, sind beim PST e.V. heute 82 Mitarbeiter angestellt, die sich um rund 350 Klientinnen und Klienten und ihre spezifischen Bedürfnisse kümmern. „Allein dieser Entwicklungsstand, den wir in unserem fast 30-jährigen Vereinsbestehen mittlerweile erreicht haben, zeigt, wie wichtig eine weitere Professionalisierung auf der Leitungsebene ist“, so Evelin Fox und Werner Saßenbach.
 
Die neue Geschäftsführerin, Bettina Boos, ist bereits seit 24 Jahren für den Psychosozialen Trägerverein tätig. Die letzten fünf Jahre hat sie als Leiterin im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen entscheidend mit zu einer kontinuierlich steigenden Zahl an Klienten beigetragen. Dem PST e.V. und seiner inhaltlichen wie ethischen Ausrichtung fühlt sie sich dabei aufs Engste verbunden und freut sich auf ihr neuen Aufgaben und Herausforderungen als Geschäftsführerin: „Gemeinsam mit dem ganzen, seit vielen Jahren so überaus engagiert und professionell arbeitenden Team werden wir weiterhin alles daran setzen, Menschen mit einer psychischen Erkrankung unterstützend zur Seite zu stehen und damit ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.“            
 
Die Nachfolge von Bettina Boos als Leiterin im Ambulant Betreuten Wohnen hat ebenfalls zum 1. Juli Annika Voigt übernommen, die bislang bereits die stellvertretende Leitung in diesem Bereich innehatte. Sie wiederum wird ab sofort von Isabell Severin vertreten, die auch schon seit mehreren Jahren als engagierte Mitarbeiterin beim PST e.V. tätig ist.
 
Neben dem Ambulant Betreuten Wohnen für psychisch erkrankte und lernbehinderte Menschen hält der Psychosoziale Trägerverein eine stationäre Wohneinheit für Menschen mit einer geistigen Behinderung vor und bietet seit März dieses Jahres zudem ein tagestrukturierendes Angebot an. Organisiert im Dachverband des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, ist der PST e.V. sowohl im Gemeindepsychiatrischen Verbund, als auch in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft des Märkischen Kreises eingebunden.
in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft des Märkischen
 




Freizeitkalender 2019
Endlich ist er da der neue Freizeitkalender für das 1. Halbjahr 2019. Zum ausdrucken oder herunterladen. Alle Termin auf einen Blick. 

PDF-Download


Ausflug nach Münster / 2018
Mit unserem A-Team ging es diesmal nach Münster.



Jubiläum im Danzturm
Es ist kaum zu glauben aber wahr - am Freitag durften wir unsere Jubilare zum 10 jährigen bzw. 20 jährigen Jubiläum gratulieren. 



Kontakttag der Fakultät
Am 10.11.2017 fand der jährliche Kontakttag der Fakultät Rehabilitationswisschenschaften der Universität Dortmund statt, an dem auch zwei Mitarbeiterinnen des Psychosozialen Trägervereins e.V. teilgenommen haben.
Zahlreiche Unternehmen der Rehabilitation aus der näheren und weiteren Umgebung stellten an diesem Tag ihre pädagogischen Arbeitsfelder vor.
Ziel dieses Kontakttages ist es, den Austausch zwischen Studierenden, Absolventen und Vertretern der jeweiligen Unternehmen zu fördern.
Neben den Einblicken in die praktische Arbeit im Ambulant Betreuten Wohnen, konnten sich Interessierte über Praktikumsmöglichkeiten sowie spätere Arbeitsmöglichkeiten informieren.
Durch die Teilnahme an diesem Kontakttag versucht der PST e.V. das Arbeitsfeld Ambulant Betreutes Wohnen den Teilnehmern dieses Informationstages näher zu bringen, aber auch auf die Möglichkeit hinzuweisen, nach erfolgreichem Studiumabschluss, das multiprofessionelle Team des PST e.V. zu ergänzen.




Stadtbummel in Thale
Zum Tag der deutschen Einheit am Dienstag den 03.Oktober 2017 planen wir eine Fahrt zum DDR Museum Thale.  Neben interessanten Einblicken in die Geschichte und Lebensweisen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik verbleibt auch Zeit für einen Stadtbummel durch die 18.000 Einwohner Stadt Thale, welche die Pforten ihrer Geschäfte an diesem Feiertag geöffnet hat.
Wir starten um 8 Uhr mit der Hinfahrt und planen gegen 20 Uhr  wieder zurück zu sein. Der  Eintritt in das Museum kostet 5 Euro.
Wer gerne mitfahren möchte, meldet sich einfach  bei seinem jeweiligen Bezugsbetreuer.   




Von Betroffenen für Betroffene

Besuch im Heimat- Tierpark Olderdissen Bielefeld
Im September diesen Jahres besuchte das „A- Team“ den Heimat- Tierpark Olderdissen in Bielefeld.
 
Die Teilnehmer hatten in diesem Stadt- Zoo die Möglichkeit mehr als 450 Tiere 90 verschiedener Arten auf einer Fläche von 16 Hektar zu beobachten.
 
Die Teilnehmergruppe, die aus ca. 20 Tierliebhabern bestand konnte in entspannter Atmosphäre so manches Wald- und Wildtier live erleben.
 
Einige der tierischen Parkbewohner sind in der freien Natur nur noch sehr selten oder gar nicht mehr anzutreffen, wodurch der Spaziergang durch die Anlage mit waldähnlichen Charakter zu einem besonderen Erlebnis in der Natur wurde.
 
 






Filmische Dokumentation

"Ich bin Falsch ich bin ein Fach"
Die filmische Dokumentation über einen gehörlosen Autisten ist jetzt auch auf einer DVD käuflich zu erwerben. Bei Interesse wenden sie sich bitte an die angegebene Adresse.

E-Mail: e.fox@pst-ev.de
Telefon: 02371-550 555

Den Trailer dazu finden Sie hier:

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