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Interessantes

Schokoladenmuseum / Köln Mai 2022

Am Mittwoch, den 25.05.2022 gegen 11 Uhr startete unsere spannende und erlebnisreiche Reise mit dem Zug von Iserlohn nach Köln. Am Kölner Hauptbahnhof angekommen ging es vom berühmten Kölner Dom aus mit der Bimmelbahn Richtung Schokoladenmuseum, der größten Attraktion auf unserem Tagesausflug.

Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch die Altstadt mit seinen vielen kleinen, romantischen Kirchen. Angekommen am Schokoladenmuseum gab es von den dortigen Mitarbeitern vorbereitete Brötchen und Snacks. Während der Mahlzeit schauten wir auf das bezaubernde Panorama vom Rhein mit seinen vielen unterschiedlichen Schiffen. Die gesamte Gruppe konnte sich kaum satt sehen, die Stimmung war sehr entspannt.

Im Museum konnten unsere Nutzer beobachten, wie Schokolade hergestellt wird, wie und wo Kakaopflanzen angebaut werden, welche Bedingungen diese Pflanzen für ein gutes Wachstum benötigen und viele andere erstaunliche Dinge über die Schokolade wurden hier verdeutlicht. Alle Teilnehmer durften natürlich auch vom hauseigenen Springbrunnen die Schokolade probieren. Die Begeisterung war riesig, und so erhielten manche Nutzer sogar eine zweite Waffel um noch etwas mehr Schokolade kosten zu können.

Im Anschluss spazierten alle zusammen an der Rheinpromenade entlang zurück zum Bahnhof, hier nahmen wir eine abschließende Mahlzeit auf Wunsch der Nutzer bei McDonalds ein. Wir nutzten das gesellige Beisammensein für den Austausch über die neuen Eindrücke und Erfahrungen an diesem gelungenen Tag. 

Danach ging es mit dem Zug wieder Richtung Letmathe zurück. 

Ferienfreizeit Eslohe / 2021

Endlich war es so weit! 5 Nutzer der Besonderen Wohnform freuten sich darauf eine Woche im verschneiten Sauerland verbringen zu können.
Nach den Wünschen der Nutzer wurden jeden Tag in der näheren Umgebung Ausflüge unternommen. Ein Museum, der Soester Weihnachtsmarkt sowie auch der Wildpark Warstein wurden besucht. Für die Nutzer war auch der Besuch der Brauerei in Eslohe ein besonderes Erlebnis.
Abends ließen wir den Tag in der Ferienwohnung mit gemeinsamen Spielen, Gitarrenklängen und guten Gesprächen ausklingen. Es wurden bereits auch Pläne für das Jahr 2022 geschmiedet. Da soll es für Nutzer in die Sonne nach Mallorca gehen.

Schlagerfans besuchen das Roland Kaiser Konzert in den Dortmunder Westfalenhallen / 2021

Der Schlagerstar Roland Kaiser trat zu seiner Tournee „Alles oder Dich“ im November 2021 in den Dortmunder Westfalenhallen auf.

Die eingefleischten Schlagerfans  der Besonderen Wohnform ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und besuchten das Konzert und wurden von  zwei Mitarbeitern begleitet. Die Vorfreude war groß und um diesen besonderen Abend für alle abzurunden, fand vor dem Konzert ein Restaurantbesuch statt.

Das Resümee dieses Abends wurde von den drei Nutzern und den beiden Mitarbeitern als rundum gelungen bezeichnet.

Wahl des Nutzerbeirates der besonderen Wohnform der Eingliederungshilfe / 2021

Nach dem Wohn- und Teilhabegesetz ist für jede Einrichtung der besonderen Wohnform der Eingliederungshilfe ein Nutzerbeirat vorgeschrieben. Er soll sich als „Anwalt und Vertreter der Nutzer“ verstehen und im Rahmen des Möglichen den Nutzern, Angehörigen oder Betreuern zur Seite stehen. Die Anzahl der Mitglieder richtet sich nach der Anzahl der Wohnformnutzer. 

In der besonderen Wohnform des Psychosozialen Trägervereins mit rund zehn Nutzern besteht der Nutzerberat aus drei Mitgliedern. Diese werden alle vier Jahre von den Nutzern in geheimer Wahl gewählt. 

Bei der diesjährigen Wahl im Juni wurden von vier Kandidaten drei gewählt:
Hans-Jürgen Eckert (1. Vorsitzender, Bild Mitte)
Herbert Schmidt (stellvertretender Vorsitzender, Bild rechts)
Thomas Rohr (Beisitzer, Bild links)

Thomas Rohr war bereits im „alten“ Nutzerbeirat vertreten und wird den neuen gewählten Beirat mit seiner Erfahrung weiter unterstützen. Pascal Stücker und Keran Ruberg sind aus ihren Ämtern ausgeschieden.  

Kreativität ist die Kunst, alles immer so aussehen zu lassen, als wäre es Absicht / 2021

Jeden Mittwoch treffen sich die kreativen Köpfe der Besonderen Wohnform im Bahnhof Letmathe, um in geselliger Runde Kunstobjekte für den eigenen Wohnraum zu erschaffen. Jeder Teilnehmer kann Ideen und Wünsche äußern, deren Umsetzung dann in der Gruppe besprochen wird. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt. Zumeist orientieren sich die Teilnehmer dieses Gruppenangebotes an der aktuellen Jahreszeit. So entstand beispielsweise zuletzt ein Adventskalender aus Pappbechern. Auch für den diesjährigen Adventskranz gibt es bereits erste Ideen. Mit Hilfe von leeren Chipsdosen und Gips wird der Kranz in diesem Jahr besonders nachhaltig gestaltet. 

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen diese wöchentliche Kunstwerkstatt, um den eigenen Gedanken und Gefühlen Ausdruck in Bastelarbeiten zu verleihen, die dann die persönlichen Wohnräume schmücken. Unterstützung erhält die Gruppe durch zwei Mitarbeiterinnen der Besonderen Wohnform, die gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Besondere Wohnform erstrahlt in neuem Glanz / 2021

Nach den erfolgreichen Renovierungsarbeiten sämtlicher Gemeinschafträume präsentiert sich die Besondere Wohnform des pst e.V. im neuen Glanz. Der Malerbetrieb Thomas Bartmann hat als langjähriger Netzwerkpartner in Abstimmung mit Herrn Kraft (Medien und Printberater) und Frau Boos (Geschäftsführung) eine sehr gelungene Wohlfühlatmosphäre geschaffen und gekonnt zum Ausdruck gebracht. Der Charme des historischen Bahnhofsgebäudes wurde im Eingangsbereich sowie den Fluren aufrechterhalten und gekonnt in Szene gesetzt und verleiht der Einrichtung ein besonderes Ambiente. Ein zusätzlicher Dank gilt Herrn Bartmann, der durch eine großzügige Spende zur liebevollen Gestaltung des Mehrzweckraumes beigetragen hat. Durch seine finanzielle Unterstützung konnte eine gemütliche zusätzliche Sofaecke angeschafft werden.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Neugestaltung eines Snoezelenraums, welcher die Bewohner zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt. Dort können die Nutzer, auf dem neuen Wasserbett mit Massage- und Vibrationsfunktionen, oder in den bequemen Sesseln leisen Melodien lauschen und grundlegende Sinneserfahrungen auf verschiedenen Ebenen genießen. Wassersäulen und Lichteffekte runden die Atmosphäre zusätzlich ab.

Der neu gestaltete Multifunktionsraum lädt die Bewohner zur gemeinschaftlichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. So können beispielsweise Filme oder sportliche Events in Gesellschaft geschaut werden, gemeinschaftliche Spiele gespielt oder kreative Bastelarbeiten getätigt werden.

Auch die Lokalzeitungen haben ausführlich über die Neugestaltung berichtet.

Fahrsicherheitstraining für Mitarbeiter / 2021

Bei goldenem Herbstwetter konnten einige Mitarbeiter des Ambulant Betreuten Wohnens und der Besonderen Wohnform ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen. Nach einem theoretischen Teil, in dem durch einen Mitarbeiter der Verkehrswacht Iserlohn die Assistenzsysteme der Dienstwagen und deren Nutzen erläutert wurden, konnte dieses Wissen ausgiebig auf dem Verkehrstrainingsplatz am Sauerlandpark umgesetzt werden.

Gefahrenbremsungen bei verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und auf Gleitbelag wurden in unterschiedlichen Geschwindigkeiten getestet, um ein besseres Gefühl für die Länge des Bremsweges zu bekommen. Auch Slalomfahren und eine sichere Einfahrt in Kurven standen auf dem Trainingsprogramm, bei dem alle Mitarbeiter mit Begeisterung bei der Sache waren. Der Fahrtrainer stellte sich kompetent allen Fragen und Anliegen und gab konstruktives Feedback zu den durchgeführten Fahrübungen.

Dank der regelmäßigen Fahrsicherheitstrainings für alle Mitarbeiter ist die PST-Auto-Flotte auch weiterhin sicher im Märkischen Kreis unterwegs!

Meet & Greet mit Alpakas in Nachrodt / 2021

Anfang September war es soweit. Eine Kleingruppe von Klienten sowie Mitarbeiter besuchten bei sonnigem Wetter den Hof Hegemann in Nachrodt.

Auf dem Programm stand ein Meet & Greet mit den Höhendorf Alpakas. Die Klientinnen und Klienten des pst e.V. konnten die ruhigen Tiere streicheln, mit Pellets aus der Hand füttern und auf der Koppel beobachten. Natürlich wurde die Gelegenheit genutzt, um zahlreiche Fotos von den Alpakas zu machen. Alle Tiere haben sich als sehr photogen gezeigt. Die Teilnehmer kamen untereinander  in dieser entspannten Atmosphäre gut ins Gespräch und haben die Nähe der Tiere sehr genossen. 

Im Gespräch mit der zuständigen Mitarbeiterin des Hofes konnten jede Menge Fragen über die Haltung, Fütterung, Pflege und die Besonderheiten der Tiere gestellt werden, um diese Tierart besser kennen lernen zu können. 

Gemeinschaftlich wurde beschlossen, dass dieses erste Kennenlernen keine einmalige Begegnung bleiben soll und in Zukunft weitere Besuche bei den Alpakas folgen sollen.

Endlich wird geimpft / 2021

Die Nutzer  und Mitarbeiter der Besonderen Wohnform haben endlich die längst erhoffte Impfung erhalten.

Dank kurzfristig eingeplanter Impftermine durch den langjährigen Betriebsarzt Dr. med. Peter Jurksas konnte geimpft werden. Bei der Wohngruppe im Bahnhof handelt es sich um eine Einrichtung der Eingliederungshilfe für Menschen mit geistigen Behinderungen sowie mit komplexer Mehrfachbehinderung.

Für Bettina Boos, die Geschäftsführung des Psychosozialen Trägervereins e.V. (hinten im Bild) war es ein guter Start ins Wochenende. Sie konnte am Samstag, den 27.03.21 endlich den bestellten Impfstoff für die Besondere Wohnform durch einen Spediteur entgegennehmen. 

Um den Nutzern der Besonderen Wohngruppe Ängste zu nehmen und Zusammenhalt zu symbolisieren, ging Tillmann Müsse als Leiter der Einrichtung mit gutem Beispiel voran und erhielt die erste Impfdosis. Der Vorsitzende des Nutzer-/Nutzerinnenbeirates und Bewohner Thomas Rohr (links im Bild) freute sich ebenfalls darauf, die ersehnte Impfung zu erhalten. Seine Ängste und Sorgen an Covid-19 zu erkranken, aber auch der Wunsch nach mehr Normalität in der Einrichtung, ließen ihn keine Minute daran zweifeln sich impfen zu lassen.

Die Mitarbeiter:innen des Ambulant Betreutes Wohnens konnten bereits seit Mitte Februar 2021 im Impfzentrum Lüdenscheid Termine für die erste Grundimmunisierung vereinbaren.

Besuch in der Müllverbrennungsanlage Iserlohn / 2020

Unser A- Team hat sich mal wieder zu einem Ausflug in die nähere Umgebung aufgemacht. Diesmal wurde die Müllverbrennungsanlage in Iserlohn mit der modernsten Sortieranlange Europas besichtigt. Rund 95.000 Tonnen Leichtverpackungen können jährlich in der Anlage sortiert werden, um danach möglichst wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt zu werden. Auch der gewöhnungsbedürftige Geruch in der Anlage konnte die Teilnehmer/Innen nicht davon abhalten, sich zeigen zu lassen, wie der eigene Verpackungsmüll getrennt und sortiert wird. Bei einer leckeren Tasse Kaffee in einem nahegelegenen Café endete der etwas ungewöhnliche Ausflug.

Kreativ sein trotz Corona / Iserlohn 2020

Psychosozialer Trägerverein Iserlohn kooperiert mit Casa B! / Oktober 2020

Das Coronavirus und die damit verbundenen Einschränkungen hat auch die Freizeitangebote des Ambulant Betreuten Wohnens des pst e.V. schwer getroffen.

Umso erfreulicher ist es, dass eine Kooperation zwischen der Kreativwerkstatt Casa B! in Iserlohn und dem Psychosozialen Trägerverein Iserlohn stattfindet. Durch das Anmieten der Räumlichkeiten des Casa B! können Abstands- und Hygieneregeln umgesetzt und eingehalten werden, sodass seit dem 05.10.2020 im wöchentlichen Rhythmus das Kreativangebot mit ihren Teilnehmern wieder stattfinden kann. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So können Staffeleien genutzt, Leinwände bemalt oder auch Tonarbeiten gestaltet werden.

Kooperationsvertrag sowie der Ausbildungsvertrag mit der IUBH Dortmund wurde unterzeichnet / 2019

Am vergangenen Dienstag ist es nach längerer Planung und anschließender Bewerbungsphase soweit gewesen, der Kooperationsvertrag sowie der Ausbildungsvertrag zwischen dem pst e.V. und der IUBH Dortmund wurde unterzeichnet.

Zu diesem Anlass erschienen die Studienberaterin für den Bereich Soziale Arbeit der Internationalen Hochschule, Denise Hildebrandt (IUBH) sowie der zukünftige Student Herr Ioannis Nikolaidis.
Ebenfalls zur Vertragsunterschrift anwesend waren die Geschäftsführerin des pst e.V. Frau Boos, die Leitung des Ambulant Betreuten Wohnens Frau Voigt sowie der Mitarbeiter Herr Hochhaus, der ab Oktober die Mentorentätigkeit für den Praxisteil übernimmt. Herr Nikolaidis wird in den kommenden 7 Semestern seines Studiums den Praxisteil seines Studiums in der Ambulanten Betreuung des pst e.V. absolvieren und hierdurch die Möglichkeit haben, das theoretische Wissen aus dem Studium mit der Praxis zeitnah zu verknüpfen.

Die Kooperation mit der IUBH wird in diesem Jahr erstmals eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist es einerseits, einem jungen Menschen den Weg ins Berufsleben im Rahmen eines dualen Studiums zu erleichtern und gleichzeitig das Kooperationsnetzwerk um eine internationale Hochschule zu erweitern.

Personelle Umstrukturierungen beim Psychosozialen Trägerverein e.V.

Mit einer personellen Umstrukturierung in der Leitungsebene ist der Psychosoziale Trägerverein Iserlohn e.V. (pst e.V.) in die zweite Jahreshälfte gestartet. Pünktlich zum 1. Juli hat der ehrenamtliche Vorstand die langjährige Mitarbeiterin Bettina Boos (Bild Mitte) zur Geschäftsführerin bestellt.

„Durch das stete Wachsen unserer Organisation war und ist dies ein notwendiger und folgerichtiger Schritt“, so die Vorsitzende des pst e.V., Evelin Fox und der stellvertretende Vorsitzende Werner Saßenbach.     

1990 als gemeinnütziger Verein von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer gegründet, um Menschen mit psychischen Behinderungen insbesondere im Bereich Wohnen nachhaltig zu unterstützen und ihnen eine möglichst große Normalität in der Lebensgestaltung zu geben, sind beim pst e.V. heute 82 Mitarbeiter angestellt, die sich um rund 350 Klientinnen und Klienten und ihre spezifischen Bedürfnisse kümmern. „Allein dieser Entwicklungsstand, den wir in unserem fast 30-jährigen Vereinsbestehen mittlerweile erreicht haben, zeigt, wie wichtig eine weitere Professionalisierung auf der Leitungsebene ist“, so Evelin Fox und Werner Saßenbach.

Die neue Geschäftsführerin, Bettina Boos, ist bereits seit 24 Jahren für den Psychosozialen Trägerverein tätig. Die letzten fünf Jahre hat sie als Leitung im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen entscheidend mit zu einer kontinuierlich steigenden Zahl an Klienten beigetragen. Dem pst e.V. und seiner inhaltlichen wie ethischen Ausrichtung fühlt sie sich dabei aufs Engste verbunden und freut sich auf ihr neuen Aufgaben und Herausforderungen als Geschäftsführerin: „Gemeinsam mit dem ganzen seit vielen Jahren so überaus engagiert und professionell arbeitenden Team, werden wir weiterhin alles daran setzen, Menschen mit einer psychischen Erkrankung sowie Menschen mit einer Intelligenzminderung / geistiger Behinderung unterstützend zur Seite zu stehen und damit ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.“

Die Nachfolge von Bettina Boos als Leitung im Ambulant Betreuten Wohnen hat ebenfalls zum 1. Juli Annika Weichelt übernommen, die bislang bereits die stellvertretende Leitung in diesem Bereich innehatte. Sie wiederum wird ab sofort von Isabell Severin vertreten, die auch schon seit mehreren Jahren als engagierte Mitarbeiterin beim pst e.V. tätig ist. 

Neben dem Ambulant Betreuten Wohnen für psychisch erkrankte und lernbehinderte Menschen hält der Psychosoziale Trägerverein eine Besondere Wohnform für Menschen mit einer geistigen Behinderung vor und bietet seit März dieses Jahres zudem ein tagestrukturierendes Angebot an. Organisiert im Dachverband des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, ist der pst e.V. sowohl im Gemeindepsychiatrischen Verbund, als auch in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft des Märkischen Kreises eingebunden.

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